Warum der Nikolaus Experte bei MondayMakers zum Thema Stärken und Talente werden könnte …

Vor Weihnachten feiern wir traditionell drei volkstümliche Feste zu Ehren jeweils eines Heiligen – zuerst kommt der etwas unpopulär gewordene Sankt Michael, er steht für Mut. Kurz darauf der schon beliebtere Sankt Martin, der durch das Teilen seines Mantels mit einem Bettler als Symbolmensch für Barmherzigkeit in die Geschichtsschreibung eingegangen ist. Und schlussendlich der Heilige Nikolaus. Dieser allseits beliebte Schokoladenlieferant steht für Großzügigkeit und beschenkt brave Kinder.

Und in den Stiefel ein Talent

Doch noch angenehmer und kalorienärmer wird dieser Brauch, wenn wir uns seinen Ursprung ansehen. Am 6. Dezember starb der Nikolaus von Myrna, den wir heute als Sankt Nikolaus an diesem Tag ehren. Auf das gleiche Datum fiel die traditionelle Verlesung der Geschichte von den vermehrten Talenten im Gottesdienst, weshalb diese beiden Stränge im Volksglauben zu einem Brauch verwoben wurden.

In eben dieser Geschichte  wurden drei Diener von ihrem Herren mit Barvermögen ausgestattet. Dieses Barvermögen war aber kein Goldstück oder schnöder Euro. Nein, die Diener bekamen Talente. Zu ihren Talenten erhielten sie den Auftrag, diese klug zu investieren und reicher als vorher zurückzukehren. Jene, die mit mehr zurückkamen, als sie erhalten hatten, sollten reich belohnt werden. Ist das nicht ein wunderbarer Anlass, einmal darüber nachzudenken, was man selbst mit seinen eigenen Talenten und Stärken anfangen kann?

Welchen Mehrwert kann ich erzielen und wofür?

Wichtig ist, sich darüber im Klaren zu sein, was die eigenen Talente an Wert für einen selbst haben. Wirst du ihnen gerecht oder sitzt irgendwo im Sammelsurium deiner Fähigkeiten noch eine, die sich noch nicht so recht traut, rauszukommen? Vielleicht ist das ja die Fähigkeit, die bei entsprechender Aufmerksamkeit und Pflege dir richtig viel bringen könnte?

In der Geschichte der vermehrten „Talente“ ist bemerkenswert, dass die Knechte mutig sein und hinaus ins Unbekannte gehen mussten. Sicher waren sie nicht die Einzigen, die unterwegs waren, auf der Jagd nach dem großen Glück. Und doch ist es ihnen gelungen, mit Mehr zurückzukommen, als sie anfangs hatten. Bestimmt haben sie etwas getan, das sie besser konnten als Andere. Denn wenn sie etwas taten, wofür sie ein natürliches Talent hatten, waren sie besser als jene, die das gleiche ohne dieses Talent taten.

Zeig her deine Talente

Einer von ihnen war jedoch ängstlich und versteckte sein gegebenes Talent. Er ging am Ende leer aus, während die anderen eine Belohnung erhielten. Genau das lässt sich so wunderbar übertragen: Wenn deine Talente unentdeckt im Verborgenen schlummern, können sie sich nicht entfalten und dir „mehr“ bringen. Wie schade wäre das, wenn du etwas so Schönes wie ein Talent versteckst und nicht nutzt!

In dem Gleichnis wird es sogar noch drastischer. Dem ängstlichen Knecht wird auch noch das genommen, was er hat. Und so ist es auch mit deinen Talenten: Wenn du dich hinauswagst und sie nutzt, sie schärfst oder ausweitest, wirst du mit Sicherheit gewinnen. Wenn du deinen Talente verbirgst und nicht nutzt, werden dir viel Freude, Chancen und Möglichkeiten genommen, dich substantiell weiterzuentwickeln.  Mach dich auf die Socken und finde heraus, was du richtig gut kannst, wo es hinpasst und erfahre, was deine Talente für dich tun können. Auf dass sie sich mehren und du reich beschenkt wirst!“Werde Teil unserer Community und folge uns auf unseren Social Media Kanälen!“

 

                     

Hannah Grethlein

… hat mit MondayMakers ihren Traumberuf gefunden. Durch ihre Erfahrungen als Karriereberaterin und Innovatorin gibt sie Dir immer wieder neue Impulse, um Dein Glück bei der Arbeit zu finden.

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