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Fast jeder Zweite geht montags nicht gerne zur Arbeit

Aktuelle MondayMakers-Umfrage zeigt: Demotivation zum Wochenstart ist die Folge, wenn es im Job an einer spannenden Aufgabe und Anerkennung mangelt – Der Schlüssel zum beruflichen Glück ist höchst individuell

Düsseldorf, 29. Mai 2018 – 42 Prozent der deutschen Arbeitnehmer gehen montags nicht gerne zur Arbeit. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der MondayMakers, einer Startup-Initiative der v. Rundstedt & Partner GmbH. Ein dramatisches Ergebnis, bedenkt man wieviel Lebenszeit man in seinem beruflichen Umfeld verbringt. Wo liegen die Gründe für die große Unzufriedenheit? Und ebenso wichtig: Welche Faktoren steigern das berufliche Glück? 410 Menschen aus allen Bevölkerungs-, Alters- und Einkommensschichten haben diese Fragen beantwortet.

Rund 35% der Befragten treten den Arbeitsweg nur ungern an, da sie ihren Verdienst als zu niedrig für ihre Leistung empfinden. Einen zu hohen Stress- und Drucklevel machen 33 Prozent der Umfrageteilnehmer für ihre mangelnde Motivation verantwortlich. 31% geben fehlende Wertschätzung für die eigene Leistung als Grund an. Aus den qualitativen Antworten ging zudem hervor, dass für viele Teilnehmer Arbeitszeit und Freizeit in keinem gesunden Verhältnis zueinanderstehen. Bei den Frauen in der Befragung kommt noch ein weiterer Grund hinzu: Ein Drittel von ihnen empfindet ihren Job als zu langweilig und fühlt sich unterfordert.

Die Kollegen – ein wichtiger Faktor für berufliches Glück

Doch welche Faktoren sorgen für berufliches Glück? Warum gehen Menschen montags gern zur Arbeit? Die Umfrage zeigt: Die Kollegen spielen eine sehr wichtige Rolle für die berufliche Zufriedenheit: 50% aller Befragten – unabhängig davon, ob sie gerne zur Arbeit gehen oder nicht – sagen, dass ihr persönlicher Schlüssel zum beruflichen Glück in der Anerkennung und im Respekt der Kollegen, Vorgesetzen und Mitarbeiter zu finden ist. Bei jüngeren Befragungsteilnehmern (im Alter bis 30 Jahre) ist hingegen vor allem eine gesunde Work-Life-Balance (69%) Auslöser beruflichen Glücks.

Beim Top-Motivator sind Frauen und Männer sich einig: Für eine spannende Aufgabe, die ihnen Spaß macht, stehen sie montags gern auf (64% der Männer, 52% der Frauen). Auch die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und immer wieder Neues zu lernen, steht bei beiden Geschlechtern mit 36 Prozent (Männer) bzw. 32 Prozent (Frauen) ähnlich hoch im Kurs. Während die Weiterentwicklung es damit bei den Männern auf Platz 2 geschafft hat, belegt sie bei den Frauen nur den dritten Rang. Wichtiger ist den befragten Frauen mit 42 Prozent das kollegiale Umfeld („Die Kollegen sind super. Wenn es im Team stimmt, ist alles andere egal.“) Bei den Männern rangiert diese Antwort nicht mal unter den Top-5.

Selbstreflexion – der Weg zum beruflichen Glück

Zusammenfassend lässt sich festhalten: Berufliches Glück setzt sich zusammen aus einer spannenden Aufgabe, bei der die persönlichen Stärken zum Einsatz kommen. Einer Aufgabe, die Perspektive bietet. Einem Umfeld, dass den eigenen Leistungen Anerkennung und Respekt zollt, einer Entlohnung die Wertschätzung ausdrückt und aus einer gesunden Work-Life-Balance. Trotz dieses grundsätzlichen Musters zeigt die unterschiedliche Kombination der Antworten je nach Geschlecht, Alter und Bildungshintergrund jedoch, dass der Schlüssel für berufliches Glück sehr individuell ist.

„Die Ergebnisse unterstreichen, dass jeder Mensch den Code für sein berufliches Glück in sich trägt. Dass bedeutet auch, dass jeder, der seine Zufriedenheit steigern möchte, selbst die Verantwortung übernehmen und aktiv werden muss“, erläutert Caterine Schwierz, Co-Creatorin der MondayMakers. „Die Auseinandersetzung mit den eigenen Stärken und Talenten, Bedürfnissen und Wünschen, ist ein wichtiger Schritt, um das eigene Arbeitsumfeld und die berufliche Aufgabe optimal zu gestalten.“

 

Die Ergebnisse im Detail:

Gehen Sie montags gern zur Arbeit?
42 Prozent der Befragten antworten nein.

Was sind die Gründe dafür, dass Sie montags nicht gern zur Arbeit gehen?

  • 35 Prozent „Für das, was ich leiste verdiene ich zu wenig“
  • 33 Prozent „Das Stresslevel/der Druck ist zu hoch.“
  • 31 Prozent „Keiner sieht, was ich eigentlich leiste. Mir fehlt die Wertschätzung.“

Der Schlüssel zu beruflichem Glück ist (Mehrfachnennungen waren möglich)

  • für 49 Prozent „… die Anerkennung und der Respekt meiner Kollegen, Vorgesetzten, Mitarbeiter (…).“
  • für 47 Prozent „…eine gesunde Work-Life-Balance.“
  • für 38 Prozent „… spannende, täglich herausfordernde Aufgaben zu haben“

Top-3-Gründe für Männer, montags gerne zur Arbeit zu gehen:

  • 64 Prozent „Ich habe eine spannende Aufgabe, die mir Spaß macht.“
  • 36 Prozent „Ich kann mich weitereinwickeln. Ich lerne immer wieder Neues.“
  • 34 Prozent „Ich werde gesehen und ernst genommen, kann meine Ideen einbringen.“

Top-3-Gründe für Frauen, montags gerne zur Arbeit zu gehen:

  • 52 Prozent „Ich habe eine spannende Aufgabe, die mir Spaß macht.“
  • 42 Prozent „Die Kollegen sind super. Wenn es im Team stimmt, ist alles andere egal.“
  • 32 Prozent „Ich kann mich weitereinwickeln. Ich lerne immer wieder Neues.“

 

Über MondayMakers:

Die MondayMakers sind eine Startup-Initiative der v. Rundstedt & Partner GmbH, dem deutschen Marktführer für Outplacementberatung. Aus der Erfahrung in der Begleitung von 100.000 Karrieren und mit der Hilfe von Top-Karriereexperten haben sie Programme und Tools entwickelt, die Menschen zu mehr beruflicher Zufriedenheit und Erfolg bei der Arbeit verhelfen. Die MondayMakers sind die Fitnesstrainer für den Beruf. Sie aktivieren Talente und Stärken, erweitern die Perspektive und befähigen zum aktiven Umgestalten des beruflichen Umfelds. Nachhaltig und für jedes individuelle Problem passend. Umdenken ist die Devise!

Weitere Informationen unter www.mondaymakers.de

Pressekontakt

Rundstedt & Partner GmbH
Tanja Jankowski

Tel.: 0211 8396-358

E-Mail: jankowski@rundstedt.de

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